Das BMBF Projekt: AURORA BOREALIS

Der deutsche Wissenschaftsrat hat das AURORA BOREALIS Projekt im Mai 2005 begutachtet und am 22. Mai 2006 die Empfehlung zum Bau des Schiffes ausgesprochen (siehe auch Hintergrund).

Das BMBF folgt im März 2007 der Empfehlung des Wissenschaftsrates und stellt die erforderlichen finanziellen Mittel für die notwendigen ingenieur-wissenschaftlichen Arbeiten zur Verfügung (Bewilligungsnummer: 03F0464A). Im Rahmen diese Projektes werden die vom Wissenschaftsrat geforderten notwendigen Entwicklungsarbeiten und Modellversuche unter der Leitung des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI) durchgeführt.

Zusätzlich wurden Mittel für die Einrichtung eines Koordinationsbüros am AWI bewilligt. Hierdurch soll die Implementierung von AURORA BOREALIS in Europa und ausgewählten nicht-europäischen Ländern vorangetrieben und Managementstrukturen für dieses multinationale Projekt erarbeitet werden.


Projektlaufzeit: März 2007 - Januar 2009


Zwei große Arbeitsziele:

1. Technische Entwicklungsarbeiten und Modellversuche und
2. Implementierung von AURORA BOREALIS als europäischen / internationalen Forschungseisbrecher


Technischen Entwicklungsarbeiten und Modellversuche

Das Alfred-Wegener-Institut hat nach einem europaweiten Ausschreibungsverfahren die Generalplanung für den Neubau des Forschungsbohreisbrechers AURORA BOREALIS an das Ingenieurbüro SCHIFFKO GmbH – Forschung und Entwicklung maritimer Systeme in Hamburg vergeben. SCHIFFKO wurde 1955 gegründet und gehört seit Jahresende 2006 zum finnischen Wärtsilä Konzern (siehe auch Pressemitteilungen).



 
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Kontakt

 

Dr. Bonnie Wolff-Boenisch
Projektkoordinatorin


European Science Foundation
1 Quai Lezay Marnesia
BP- 90015
F-67080 Strasbourg Cedex
Tel.: + 33 3 88 76 71 03
Fax: + 33 3 88 76 71 81
Email: BWolff-Boenisch@esf.org